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Eine Woche voller Weihnachten

Natürlich hat keiner von uns jeden Tag in der Woche Zeit, vorweihnachtliche Dinge mit Kindern zu unternehmen. Aber ist die Vorstellung nicht schön? Denn die Vorweihnachtszeit mit Kindern – ob das nun die eigenen sind, die von Freunden, oder auch Nichten, Neffen und Enkel – ist voller Wünsche und Träume. Daher haben wir die aus unserer Sicht ideale Vorweihnachtswoche zusammengestellt. Denn wünschen darf man sich bekanntlich alles.

Montag: Einen schönen Wunschzettel schreiben

Ob die Kleinen an den Weihnachtsmann oder das Christkind glauben: ein Wunschzettel darf nicht fehlen – und will gut überlegt sein. Die Wünsche dürfen geklebt, gemalt oder geschrieben werden. Damit der Wunschzettel besonders schön wird, haben wir eine Vorlage zum Downloaden vorbereitet. Und wenn alle Wünsche vermerkt sind, kann man den Wunschzettel in einen hübsch geschmückten Umschlag packen und an den Nordpol senden (hier gibt es tatsächlich Adressen, die die Post bereitstellt). Aber nicht vergessen, den Wunschzettel vorab zu fotografieren, denn versandt ist versandt, auch am Nordpol.

Produktempfehlung zum Verschönern des Wunschzettels: StempelsetAufkleber Meri Meri

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Wunschzettel

Dienstag: Nur Plätzchen backen war gestern

Denn es gibt viel mehr Möglichkeiten. Und nicht für alles benötigt man Ausstechformen – obwohl sie natürlich nicht fehlen dürfen. Denkt Euch vorab eine Geschichte aus und backt diese. Baut Euch ein Lebkuchenhaus aus Butterkeksen, macht Tannenbäume aus Baiser, und Schneemänner aus Marshmallows oder Pfeffernüssen. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Lebkuchenhaus aus Keksen

Lebkuchenhaus aus Butterkeksen
Quelle: minidrops.de

Schneemänner aus Marshmallows

Marshmallow Schneemänner
Quelle: dekoreenberlin.blogspot.com

Weihnachtsbaum Baiser

Weihnachtsbaum Baiser
Quelle: weihnachtsbaeckerei.net

Mittwoch: Einkuscheln und Geschichten lesen

Macht es Euch so richtig gemütlich. Am besten in einer kuscheligen Leseecke, mit vielen Kissen, einem Baldachin, einem weichen Teppich – und natürlich vielen, vielen Lichterketten. Bereitet zusammen einen Punsch (Apfel- oder Orangensaft warm machen, zusammen mit einer Stange Zimt), zündet vielleicht sogar gemeinsam Kerzen an (bitte nie Kinder mit offenem Feuer alleine lassen, und unbedingt daran denken, die Kerzen auch wieder auszupusten), und lasst im Hintergrund weihnachtliche Musik spielen. Schön zum Vorlesen sind Klassiker wie „Wir Kinder aus Bullerbü“ von Astrid Lindgren. Da kann man jeden Tag ein bisschen vorlesen, und sich gemeinsam mit Lisa und ihren Freunden auf Weihnachten freuen.

Produktempfehlungen für eine kuschelige Leseecke

Donnerstag: Weihnachtliche Fenster? Unbedingt.

Zusätzlich zu hübschen Fensterbildern (ja, es gibt sie in wirklich in hübsch), kann man die Fenster wunderschön selber gestalten. Ganz hoch im Kurs: Brottütensterne. Besonders schön kommen diese in Kombination mit Lichterketten zur Geltung. Und sie sind herrlich einfach zu machen, das können sogar die Erwachsenen… Und bringt doch vom nächsten Waldspaziergang einen dekorativen Ast mit, den ihr entweder mit fertigen Girlanden schmückt, oder mit selbst gemachten Sternen und weihnachtlichen Motiven. Und kleine Kinder, die noch nicht so gut mit Schere und Kleber umgehen können, machen – dank Masking Tape – Kunstwerke aus schlichten Christbaumkugeln, oder hängen einfach rot-weiße Zuckerstangen an Geschenkbänder.

Christbaumkugeln mit Masking Tape

Masking Tape trifft Christbaumkugeln
Quelle: loveandlilies.de

Papiersterne

Papiersterne aus Butterbrottüten
Quelle: waseigenes.com

Sternen Mobile

Sternenmobile
Quelle: frollein-pfau.blogspot.com

Freitag: Persönliche Weihnachtskarten müssen her

Weihnachtskarten gibt es in Hülle und Fülle. Aber unserer Meinung nach sollte man bei der Auswahl sehr genau sein, denn hier ist weniger definitiv mehr: bevor man unpersönliche Karten an eine Menge Leute schreibt, sollte man sich in diesem Jahr vielleicht besinnen, und persönliche, sorgsam ausgesuchte oder gebastelte Karten an die wichtigsten Menschen im Leben senden (und das gesparte Porto am besten spenden). Karten kann man ganz einfach selbst gestalten. Hierbei hilft das bewährte Masking Tape (kann man einfach nie genug haben), aber auch das gute alte DYMO Prägegerät darf wieder ausgepackt werden. Ein großer Spaß, besonders für die Kleinen, ist die Gestaltung von Bildern mit Hilfe bunter Fingerabdrücke.

Weihnachtskarte mit Daumenabruck

Weihnachtskarte mit Fingerabdrücken
Quelle: Pinterest

Weihnachtskarte DYMO Prägegerät

Weihnachtskarte mit DYMO Prägegerät
Quelle: Pinterest

Weihnachtskarte mit Masking Tape

Weihnachtskarte mit Masking Tape
Quelle: Pinterest

Samstag: Adventskranz ganz leicht selber machen

Ja, es gibt sie: die Mütter, die mal eben flott aus der Hüfte heraus einen perfekten Adventskranz aus genau richtig viel Nadelgrün und Lorbeer zaubern. Und ja, tief im Inneren bewundern wir sie. Für alle, die einen Kranz weder kaufen noch basteln möchten, hier eine Alternative: Wir konzentrieren uns auf die vier Kerzen, die – unter anderem – die vier Wochen der Adventszeit symbolisieren. Das „Drumherum“ könnt ihr nach Lust, Laune und Fähigkeiten gemeinsam mit den Kindern selbst gestalten. Die Kerzen können von den Kindern mit speziellen Kerzenstiften verziert und nummeriert werden. Kombiniert mit einem festlichen Kerzenhalter, schlichten Tassen, oder einem schönen Holzbrett, ist der „Kranz“ schon fast fertig. Und die restliche Deko? Gibt es im Garten oder Wald.

adventskranz Glasvasen

Glasvasen Adventskranz
Quelle: sammydemmy.de

Adventskranz basteln

Puristischer Adventskranz mit Masking Tape
Quelle: de.paperblog.com

Adventskranz Butterbrottüten

Adventskranz Butterbrottüten
Quelle: www.paulsvera.com

Sonntag: Raus zum Winterspaziergang

Nach all der Schufterei ist nun Wohltat angesagt – und zwar bei jedem Wetter. Denn wie sagt man so schön: Schlechtes Wetter gibt es nicht, nur schlechte Kleidung. Im wunderbaren Zwiebellook geht es nach draußen, und im Rucksack warten heißer Kakao und eine leckere Brotzeit für unterwegs (und für das kleine Picknick ist vielleicht ein Buch zum Vorlesen im Gepäck). Wenn man am späten Nachmittag rausgeht, können die Kinder Taschenlampen mitnehmen. Und sollte das Wetter so richtig ungemütlich sein, kann man ja auch an einem Gasthof starten und dort im Anschluss einkehren – oder sich zu Hause eine wunderbar belohnende, wärmende Badewanne einlassen.

Produktempfehlungen für den perfekten Winterspaziergang

littlehipstar wünscht Dir eine geruhsame Vorweihnachtszeit!

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